Montag, 26. Mai 2014

Was deine Handtasche über dich aussagt

Manche Leute schätzen andere anhand ihrer Accessoires ein. Darum legen viele sehr viel Wert auf Statussymbole wie Uhren. Oder Handtaschen. Wie viel frau mit ihrer Handtasche von sich preis gibt, ist ihr vermutlich oft selbst nicht bewusst. Ein kleiner Guide zur Purse-onality.


Mini-Clutch

Die Mini-Clutch, nicht zu verwechseln mit der "normalen" (siehe unten), kennen nur "Pretty Womans" und Ballgängerinnen. In Europa wohl höchstens in den Kreisen des Hochadels verbreitet, wenn überhaupt, sagt diese im Stauraum arg beschränkte Tasche nur eins über die Trägerin aus: "I'm a princess and I don't give a fuck."

Lanvin Clutch

Clutch

In der Schweiz wenig verbreitet und daher umso auffälliger - die Clutch. Es gibt sie in billigem Plastik bis edlem Leder oder Metall (hier von Lanvin). Getragen wird sie von Frauen, die sich sehr ehrlich und emanzipiert dazu bekennen, Eleganz mehr Bedeutung beizumessen, als praktischen Gesichtspunkten. Umso mehr bei teuren Modellen wie dieser hier (bei Net-a-Porter).





Yves Saint Laurent Tote





Klassische Handtasche

Mit ihnen kann frau notfalls einen Angreifer totschlagen - sie sind steif, streng, innerlich klar unterteilt und sagen vor allem eins über die Trägerin aus: "Ich bin organisiert und tough." Lockerheit wird allenfalls mit poppigen Farben vorgetäuscht, oftmals kauft die geneigte Persönlichkeit das Modell aber in schwarz, braun oder Burberry.


Klassische Schultertasche

An sich ist sie noch kein Statement. Bei der Schultertasche kann höchstens davon ausgegangen werden, dass die Trägerin ab und zu gern beide Hände frei hat - und ggf. mehr und flexibleren Stauraum schätzt. Mehr sagt die Grösse, die Weichheit des Materials und die Verarbeitung aus. Kunstleder und billige Marken sowie Strassdetails zeugen von wenig Geschmack, Gebrauchs- und Altersspuren (abgewetzte Farbe) von fehlender Klasse (oder fehlendem Budget) und Vintage-Modelle implizieren auch nicht automatisch, dass jemand Stil hat. Die edle Schultertasche eignet sich aber für Einsteigerinnen des "guten Stils" - dabei gibt es schon sehr gute (Italienische) Qualität für relativ wenig Kohle, zum Beispiel von Dooney und Bourke (im Internet bestellen). Macht sich alleweil besser, als die zehn Billigstschultertaschen (die auch so aussehen) von H&M. Meiden sollte frau übrigens auch Michael Kors - überteuert, schlechte Qualität und very mainstream.


Dooney & Bource Nylon Shopper


Shopper

Dann gibt es noch den Shopper... er ist nicht nur Müttern und Celebs vorbehalten, nein, er ist ein universeller Begleiter für jede moderne Frau, die mit ÖV unterwegs ist. Der Shopper ist die portable Einzimmerwohnung der heutigen Dame. Es geht niemanden was an, was wir reinstopfen, und niemand soll auf die Idee kommen, den Shopper für uns zu tragen (es wäre uns eh nur peinlich, wenn dann "Woah, ist der schwer" zurückkäme...). Beim Shopper soll v.a. darauf geachtet werden, dass er an sich leicht und strapazierfähig ist - hier zählt später jedes Gramm - und die Träger möglichst breit und komfortabel sind.

And last but not least - schmeiss die Tüten weg!

Nichts ist peinlicher, als eine Frau, die nebst einer hübschen, kleinen Handtasche noch eine abgefuckte, offensichtlich nicht vom heutigen Einkauf stammende Designer Kartontüte mit sich herumträgt, weil sie ihren Kram nicht in die kleine Handtasche murksen konnte. Peinlich! Was sagt es über die Tussi aus? Sie ist eitel und hat keine Klasse. Sie bewahrt Kartontüten auf (oder schlimmer - ersteigert sie auf eBay...). Wenn schon pack deinen Scheiss in Coop oder Migros Tüten, das zeugt von mehr Coolness.


Mittwoch, 29. Januar 2014

Die Macht der Stimme

Schon mal jemanden nervig oder unsympatisch gefunden, weil er oder sie so eine schreckliche Stimme hatte? Oder dann die Sache mit dem Akzent in der Fremdsprache - erst hat man einfach nur Mühe, das Gesagte zu verstehen, irgendwann könnte man den Redner schlagen.


Nanny Fine (Fran Drescher)
Was kann man dagegen tun? Vermutlich nichts, ausser solchen Leuten aus dem Weg zu gehen. Wichtiger ist aber die Frage: Wie verhinderst Du, dass Deine Stimme andern nicht die Haare zu Berge stehen lässt?

Sagen tut's Dir eh niemand. Das Umfeld nimmt's halt irgendwie hin. Wie Unattraktivität... oder fehlender Modegeschmack. Man erachtet es als zu ertragendes Übel, das zu Deiner Person gehört. Eine beschissene Stimme hat nur leider genau denselben schlechten Einfluss auf Deine Karriere (und Dein Sozialleben) wie eine hässliche Fresse oder Mundgeruch.

Inakzeptabel also. Wer sein Auftreten optimiert, hat somit auch an seiner Stimme zu arbeiten. Gute News: Es ist nicht so schwierig, wie es vielleicht anmutet.


Schritt 1 - Verschaff Dir einen Überblick zur Schadenslage

Dazu nimmst Du Deine eigene Stimme am besten auf und hörst sie Dir ZUSAMMEN MIT EINEM NEUTRALEN FREUND über Lautsprecher an. Möglichst via HiFi Anlage in Sprechlautstärke, denn so hören Dich ja auch die andern. Der Freund soll danach ganz ehrlich Feedback geben. Du vermutest das Problem bei einem Akzent in einer Fremdsprache? Dann mach die Übung in der Fremdsprache.

Schritt 2 - Behebe das Problem

Keep smiling!
Am schnellsten geht es mit Privatunterricht. Für arge Sprachfehler engagiert man einen Logopäden (normalerweise im Kindesalter, aber hey, besser spät als nie...). Für eine grässliche Stimmlage und falsche Betonung gibt es Stimm- und Sprechtrainer. Oft haben die eine Gesangsausbildung und verstehen es, das beste aus einem noch so falsch klingenden Stimmorgan herauszuholen. So ein Lehrer weist Dich vielleicht auch darauf hin, wenn Du Ticks hast wie total deplatziertes, viel zu lautes Lachen oder dauernd "Äääähs" zwischenschiebst (wenn nicht, ein Rethoriktrainer tut das).

Einen krassen Akzent in einer Fremdsprache bringt man am schnellsten mit einem privaten Sprachlehrer weg, am besten in dem Land, in dem diese Sprache gesprochen wird, da hört man sie nämlich jeden Tag.

Kein Geld? In dem Fall schlage ich folgendes vor: Um einen Akzent loszuwerden, kauf Dir ein Hörbuch und das zugehörige Buch. Lies jeden Tag eine Seite laut vor, nimm es auf und vergleiche das, was Du gesagt hast, kritisch mit dem Hörbuch. Schreibe Wörter, die Du falsch ausgesprochen hast, auf Kärtchen auf inklusive phonetischer Variante und übe die. Ohne Feedback eines Dritten ist es immer viel schwerer, sich zu verbessern, also schau, dass Du jemanden hast, der Deine Fortschritte objektiv kommentiert.

Um Deine Stimme zu verbessern kannst Du versuchen, eine synchronisierte Schauspielerin nachzuahmen. Synchronsprecher zeichnen sich durch eine perfekte Aussprache und Intonation aus, welche im Originalton so gut wie nie erreicht wird. Sie sprechen deutlicher, tiefer, langsamer und meist auch leiser, als Du. Schöne Stimmen in der Deutschen Fassung haben z.B. Michelle Pfeiffer oder Robert Redford. Als Inspiration findest Du viele Sprach-Samples auf der Synchronkartei.

Viel Erfolg! :)

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Mittwoch, 31. Juli 2013

Das perfekte Haar der Amerikanerinnen

Es ist mir schon lange ein Rätsel, wie Amerikanerinnen es schaffen, immer und überall mit einer Dreiwetter-Taft-Frisur rum zu laufen. Vor allem beschäftigt mich aber das warum.


Kürzlich verbrachte ich ein paar Wochen im Afrikanischen Busch. Ich flog mit Indiana Jones (Name geändert) mit einer Cessna von einer Lodge zur andern. Da wir Wasser und Ausrüstung dabei hatten und die Maschine jeweils für den maximum Range volltanken wollten, blieb uns für persönliches Gepäck nicht all zu viel Gewicht übrig. Aber selbst wenn... hätte ich wirklich Föhn, Haarschaum und Rundbürste eingepackt?

Zerzaustes, strohiges Haar gehört doch irgendwie zu einer Safari, oder? Die Amerikanerinnen, denen wir unterwegs begegnet sind, würden dem wohl vehement widersprechen. Eines Abends nämlich landeten wir bei einer Lodge im Okawango Delta. Fünf Stunden waren wir an jenem Tag geflogen, mit Zwischenstopp um aufzutanken, und nach Sicherung des Flugzeugs war uns sicherlich nach einer Dusche, mehr noch aber nach einem Gin Tonic.

An der Bar umzingelten uns dann plötzlich eine Gruppe amerikanischer Pensionäre und -innen. Zu kaum je benutzten, frisch gebügelt aussehenden Columbia-Outdoor-Hemden kombinierten die Herren teure Cargohosen und fancy Outdoorschuhe. Die Damen schienen total auf Animalprints abzufahren. Ausserdem auf Ethnoschmuck. Was, dachte ich mir, würde wohl meine Mutter auf so eine Reise einpacken? Vermutlich dasselbe. Was mir an den Frauen aber am meisten Kopfzerbrechen bereitete, war die Haarpracht. So perfekt frisiert schaffe ich es an einem normalen Tag nicht mal ins Büro...

So konnte ich es mir nicht verkneifen, beim Essen - ermutigt durch reichlich (all you can drink) Wein - zu fragen, wie die das hinkriegen. So ganz ohne Föhn. Und dann sagt die mir doch:
"I brought my hairdryer and my iron, of course."

Of course.
 






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Dienstag, 4. Juni 2013

What men want

Was wollen Männer? Die Frage beschäftigt uns Frauen immer wieder einmal aber wenn wir eines herausgefunden haben, dann, dass Konversation nicht der Weg zu Insights ist. Männer schweigen sich gern aus wenn's um ihre geheimen oder nicht so geheimen Wünsche geht.


Es ist auch nicht nötig, einen Mann zu fragen, was er will, wenn es Publizisten, Marktforscher, Werber und Produktmanager gibt, die es schon längst herausgefunden haben. Ein Blick auf die Frontseite eines so genannten Männermagazins - hier Men's Health - sagt mir ja schon alles. Ich gehe mal davon aus, die Grösse des Fonts widerspiegelt die Wichtigkeit für den Mann, also wären da folgende grundsätzlichen Interessen auszumachen:

  1. Six-Pack / Adonis-Körper
  2. Sex
  3. Essen
  4. Reich werden

Auf dem Beispiel da drüben handeln 4 Headlines vom (eigenen) Körper und "nur" 2 von uns Frauen. Wobei... also eigentlich handeln die auch nicht von uns, sondern von Sex, also etwas, das die Herren - ebenfalls - mit ihrem Körper machen können.

Irgendwie ernüchternd.


Montag, 29. April 2013

Einen neuen Combo lernen

Combo ist ein Begriff aus der Welt der Gamer und bedeutet die Meisterung schneller Tastenabfolgen auf dem Gamecontroller oder der Tastatur, um seinen Spielcharakter Spezialschläge ausführen zu lassen die a) beeindruckend aussehen und b) den Gegner schneller und effektiver zur Schnecke machen. Viele Combos beruhen auf Magie und entfalten eine Eleganz die nur aus der Aufhebung der Naturgesetze entspringen kann.


Hier ein Beispiel aus dem xbox Spiel "Soul Calibur":



Vorab: Gamen ist eine verdammte Zeitverschwendung. Genauso wie Fernsehen und die hochdemente Tante im Altersheim besuchen. Es sind unproduktive Stunden, die Du Dir da um die Ohren schlägst, ohne dass Dir sozial, finanziell oder intellektuell irgendein Nutzen erwächst. Machen wir uns nichts vor. Darum will ich heute auch gar nicht wirklich erklären, wie man Combos lernt (hier) sondern, wie man sich im echten Leben Combos aneignet.

Ganz nach meiner Hauptdirektive "Lerne von jedem, allem und jederzeit" hier die Learnings aus Soul Calibur (und allen andern derartigen Games):

  1. Der Hauptnutzen eines Combos ist nicht, Deinen Gegner schneller fertig zu machen, sondern Deine eigene Persona aufzuwerten. Zu beeindrucken. Eindruck = Erfolg = Karriere = Sozialer Aufstieg.
      
  2. Äquivalente von Combos im echten Leben sind z.B.
    • Attraktives Aussehen UND stilsichere Kleidung UND gepflegte Hände
    • Geschliffenes Auftreten UND Präsentationssicherheit UND Fachkompetenz
    • Mehrsprachigkeit UND ein weitreichendes Netzwerk UND Visionäres Denken
        
  3. Combos musst Du Dir aneignen, entweder durch Recherche (Nachdenken), Beobachtung (Nachahmen) oder Trial and Error (Erfahrung). Nachahmen geht in der Regel am schnellsten also such Dir einen Jedimeister, der Dich ausbildet. Im Gechäftsalltag nennen wir so jemanden Götti, Gotti, Coach oder Mentor.
      
  4. Combos beherrschen ist eines. Die Eier haben, sie auszuführen, was anderes. Und dann ist da noch die Sache mit dem Timing.

Alles in allem muss man Combos lernen, üben, pflegen und weiter entwickeln. Letzteres kannst Du in einem Computerspiel nicht. Im echten Leben schon. Now get going.


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Dienstag, 26. März 2013

Glück

Schon mal akut schlechte Laune gehabt und Dich gefragt, wie Du sie am schnellsten wieder loswirst? Vielleicht für ein paar Stunden nur oder nachhaltig, nicht mehr wiederkehrend, wenn möglich? Ich weiss nicht, wie Du es jeweils anstellst, aber ich hab da so meine Methoden - geordnet nach der Menge an Zeit, die Dir zur Verfügung steht.



5 Sekunden


In fünf Sekunden von unglücklich auf glücklich schalten ist wahrhaftig eine Kunst. Möglich, ja, aber dafür musst Du NLP beherrschen. Lohnt sich, das zu lesen (siehe Link und Fachliteratur), in zwei Sätzen lässt sich's leider nicht erklären.

Was immer ein wenig hilft: Einatmen, ausatmen, einatmen, ausatmen, währenddessen an etwas denken, worauf Du Dich freust. Erinnere Dich auch daran, dass das alles nur halb so wild ist.

Frag Dich vielleicht auch, ob das, was Dich gerade nervt, eigentlich wirklich Dein Problem ist, oder Du es einfach zu Deinem machst.


30 Sekunden



  • Schwarze Schokolade futtern
  • Auf dem Smartphone ein Foto des Typs / der Frau angucken, in die Du verliebt bist (es sei denn, er/sie ist der Grund für die schlechte Laune! ;))
  • Ein lustiges Tiervideo auf Youtube schauen
  • Fussmassageroller unterm Schreibtisch benutzen
  • Mal kurz den Stressball durchs Büro schleudern



5 Minuten


Online Shopping: Bestell Dir die Bluse / das Gadget / die Handtasche, die Du seit Wochen immer wieder online angucken gehst, Dir aber eigentlich nicht leisten möchtest.

Jetzt ist der Zeitpunkt.

Alternativ: Bestell Dir ein Buch, das Dich interessiert. Ist in der Regel günstiger, kostet aber weniger. ;)



10 Minuten


Geh rüber ins Büro Deiner Busenfreundin / Deines Kumpels und lästere was das Zeug hält. Dann macht Euch gemeinsam lustig über die Leute, die Dich genervt haben und schmiedet gemeine Rachepläne (die Ihr natürlich nie umsetzen werdet).





30 Minuten


Lege einen Ordner "Ferien 2013 - [Ort]" auf Deiner (privaten) Dropbox an und beginne, den Trip zu planen. Nutze die Zeit um die perfekten Ferien zu organisieren.


 Hilfestellung:

  • Welche coolen Leute kommen mit? (Doodle verschicken)
  • Wohin gehen wir? (Destinationen recherchieren, Präsi vorbereiten :))
  • Budget, Termine (Outfits! ;))
  • Desktophintergrund ändern (am besten mit mehreren sich abwechselnden Motiven)



1 Tag


Wellnessen! Nichts ist besänftigender als ein Tag im Spa mit der besten Freundin / dem besten Freund / dem Lebensabschnittspartner. Oder auch allein.

Gib Dir das ganze Package - Sprudel-Aroma-Bad, Fussmassage, Kopfmassage, Solebad, Dampfbad, Römisches Bad, Schlammpackung, nochmals Fussmassage.

Dazu Prosecco / Champagner und Erdbeeren. Danach feines, leichtes Znacht - z.B. Lachstranche, grüne Spargeln, Sabayon, noch mehr Champagner und natürlich Schokoladentarte zum Dessert. Mit Erdbeere. Und Sex. Sex ist immer gut gegen schlechte Laune.

2 Tage


Wellnessen in Österreich! Zwei Tage lang!

1 Woche


Mach den Trip, den Du geplant hast!

Mehr als eine Woche


Finde raus, was Dein Problem ist und fang an, es systematisch zu lösen. Klingt schwer, ist es auch. Kauf Dir einen Ratgeber oder sprich mit einem Life Coach. Persönliche Lebensberater haben den Vorteil, Dir schneller sagen zu können, wo Du Defizite hast. Anders als ein Buch, das missinterpretiert werden kann. Und anders als Psychologen sagt Dir Dein Coach auch direkt, was Du unternehmen kannst (und sollst).





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Freitag, 22. Februar 2013

Entscheidungen - die Qual der Wahl einfacher gemacht

Wer kennt das nicht - plötzlich ist es schwer, sich zu entscheiden, ob nun viel auf dem Spiel steht oder wenig. Dabei ist es wirklich nicht schwer. Ich teile heute die Weisheit einer Frau, die schon viel zu viele Entscheidungen treffen musste. Und keine bereut.



Es ist so... in dem Moment, in dem Du denkst, dass Du noch Optionen gegeneinander abzuwägen, Vor- und  Nachteile aufzulisten, Berater und Meinungsfindungshelfer hinzuzuziehen hast - in genau diesem Moment... hast Du Dich schon LÄNGST entschieden. Du glaubst mir nicht? Okay. Dann probier folgendes aus:

  1. Spiel den Song "Smiley Faces" von Gnarles Barkley. In Endlosschlaufe.
     
  2. Leere mindestens eine halbe Flasche Wein, Champagner oder Prosecco. Mindestalkoholgehalt 11%.
     
  3. Wenn Du eine Frau bist, zieh Deinen BH aus.
     
  4. Sing. Tanz. Sei ein verdammter Hippie.
      
  5. Wenn Du genug hast, geh einfach ins Bett.
      
  6. Allerspätestens am nächsten Morgen weisst Du ganz genau, wie Deine Entscheidung aussieht. Scheiss auf Pro und Kontra Listen. Scheiss auf Entscheidungsmatrizes!





Begeistert? Vor Freude hüpfend? Spendier mir einen Bloody Mary! :)